BuiltWithNOF
Beispiele vor Ort

Beispiele aus Kommunen

Beispiele aus Baden-Württemberg finden Sie auch unter : http://www.familienfreundliche-kommune.de/FFKom/Praxisbeispiele/home.asp?5

Auch unter der folgenden Adresse finden Sie Beispiele zu unterschiedlichen Themen aus ganz Deutschland (http://www.staedtebaufoerderung.info/StBauF/DE/SozialeStadt )

weitere Links zum Thema Engagement und zu beispielhaften Projekten

 Der Preisträger des 3.Preises des Deutschen Altenpreises 2015, der

”Ich-Verein für soziales Engagement”€, von Thomas Henrich, Fürth-Nürnberg                       zeigt, wie man auch als Einzelner viel erreichen kann:

                     http://www.thomashenrich.de/index.html

Aktuelle Initiative aus Gelsenkirchen: http://www.netzwerk-nachbarschaft.net/component/content/article/828.html

http://www.netzwerk-nachbarschaft.net/

www.geben-gibt.de

www.sozialestadt.de

www.sozialnet.de

www.stadtteilarbeit.de

www.b-b-e.de

www.mitarbeit.de

www.bmas.de

www.altern-in-deutschland.de

www.sozialpolitik-aktuell.de

http://www.wir-sind-nachbarn.de/nachbarn.html

http://www.freunde-alter-menschen.de/

http://www.demenzfreundliche-kommunen.de

http://www.alzheimer-mr.de/5-0-Projekte.htm

www.lokale-buendnisse-fuer-familie.de

www.engagierte-nachbarn-Isa.de

http://www.daheim-statt-heim-wst.de/

”Zwischen Arbeit und Ruhestand” -  www.zwar.org

www.q-acht.net/bad-oldesloe-schanze00.html

http://www.regensburg.de/leben/gesellschaft-u-soziales/senioren/aktiv-im-alter/62319

http://www.miteinander-stegen.de/index.php/lebensraeume

Seniorengenossenschaft - Riedlingen, Lkr. Biberach http://www.martin-riedlingen.de/senioren/seniorenhomepage.htm

100 Beispiele Familienfreundlichkeit: http://www.familienfreundliche-kommune.de/FFKom/Praxisbeispiele/805807001.pdf

Einzelne Beispiele:

Stadt Frankfurt am Main: Die Stadt lobt einen Nachbarschaftspreis aus und erreicht damit ein großes Interesse unter den nachbarschaftlich engagierten Personen und Vereinen.

Einen Tag lang die eigene Arbeitskraft in den Dienst einer guten Sache stellen – dazu motiviert das Freiwilligenzentrum Schwerte seit 2004 alle zwei Jahre die Einwohner. Viele gemeinnützige Projekte  wurden durch den ehrenamtliche Einsatz der Bürger bereits realisiert.

Manchmal fehlt nur eine halbe Stunde, wenn die Kita schließt, die Arbeitszeit aber noch nicht vorbei ist. In Hanau werden solche Lücken ganz einfach überbrckt - mit Senioren, die sehr gern ihre Zeit den Kindern schenken und ehrenamtlich als Betreuer einspringen. Kleine und große Krisen sind in Familien kurz nach einer  Geburt nicht ungewöhnlich. Damit sie nicht zu Problemen werden, hat ein  gemeinnütziger Berliner Verein das Projekt ”€Ich bin stark im Babyjahr”€ gegründet. Denn manchmal brauchen Eltern nur Zeit für eine Pause.

Nachbarschaftshilfe der besonderen Art: Im Landkreis Konstanz werden junge Familien und überforderte Eltern mit ihren Problemen nicht im Stich gelassen. Wenn keine Großeltern oder anderen Verwandten zur Hand sind, springen ehrenamtliche Familienpaten ein.

Ein Kino ausschließlich für Seniorinnen und Senioren “€Jetzt oder nie”€, sagten sich Vertreter des Familienbüros und Seniorenbeirats in Celle 2006, griffen die Idee auf und entdeckten eine Marktlücke. Inzwischen ist das Seniorenkino zum gesellschaftlichen Ereignis geworden.

Anfangs war es nur eine  Übergangslösung:  Betreuer halfen Senioren beim Umzug, weil das Mietshaus abgerissen wurde. Damit legten sie den Grundstein für ein  Folgeprojekt: In Wiesbaden ermöglichen handwerklich geschickte Helfer den Senioren, lange selbstständig zu bleiben

Ein fester Weg, ein Grillplatz mit Hütte: die Mitarbeiter des Paketdienstes UPS haben drei Jahre lang kräftig angepackt, um das Wohlgefühl im Kinderheim in Bausendorf zu verbessern. Ganz nebenbei entstand zwischen den engagierten Helfern und den Kindern ein enger Kontakt.

Es ist nicht leicht, sich in einem neuen Land zurechtzufinden: Die Sprache und die kulturellen Traditionen  müssen sich Fremde erst mühsam aneignen. Im Emsland unterstützen Integrationslotsen die Migranten dabei, sich schneller in Deutschland heimisch zu fühlen.

Integration als Bereicherung für alle: Wenn in Erfurt gebürtige Thüringer und Menschen aus fernen Ländern gemeinsam im Interkulturellen Garten pflanzen und gießen, dann begegnen sie einander auf unkonventionelle Art und erfahren viel über die Kultur des Anderen.

Konkrete Hilfe statt Spenden und Sponsoring: Diese leisten Jahr für Jahr mehrere hundert Mitarbeiter und Chefs aus Mainzer Unternehmen. Einen Tag lang investieren sie seit 2007 ihre Arbeitskraft in soziale Projekte und sammeln dabei neue Eindrücke und Erfahrungen.

Dass Jugendliche beim gemeinsamen  Schweißen, Schauben u. Mopedfahren ganz nebenbei auch Integration u. soziale Kompetenz erlernen können, beweist der Zweiradclub Waren. Kein Wunder, dass so mancher sich hier noch Jahre später engagiert, auch wenn er längst erwachsen ist

Mit dem Projekt “€Halle hat Talent”€ fördert die Bürgerstiftung Halle die Kleinen, indem sie auf die Großen zurückgreift. Dabei zeigt sich: Wenn etwa pensionierte Musiklehrer Kindern Keyboard-Unterricht geben, profitieren beide Seiten.

Von Ruhe oder gar Langeweile kann bei den Puchheimer Senioren keine Rede sein. In einem Schreibkurs bringen sie ihre  Erlebnisse, Lebenserfahrungen und Beobachtungen zu Papier. Alle zwei Jahre entsteht so ein neues Buch mit Illustrationen von Nachwuchskünstlern.

Vesper im doppelten Sinn, als Gebet in der Gemeinschaft und als Mahlzeit: Nicht nur Bedürftige, auch Menschen “€auf der Sonnenseite”€ essen jeden Winter zusammen in der  Pauluskirche in Ulm. Besserverdienende zahlen das Dreifache für ihr Essen oder spenden und treffen Menschen.

Alte Menschen sehnen sich nach Austausch. Die Pflege und Erledigung der Alltagsaufgaben spannt die Angehörigen jedoch so ein, dass ihnen kaum Freiräume bleiben. In Neusäss entlastet ein Besuchsdienst die Familienmitglieder und ist Ansprechpartner für Senioren.

Mit ihrer "Seniorentauschbörse" haben Bürgerinnen und Bürger der Stadt Zierenberg (Hessen), die das Konzept im Agenda-Rat entwickelten, ins Schwarze getroffen. Nachdem der Magistrat der Stadt die ehrenamtliche Nachbarschaftshilfe  als freiwillige kommunale Leistung anbietet, genießen ihre aktiven Helfer Unfallversicherungsschutz. Dies war sicherlich nicht die zentrale, jedoch eine wichtige Voraussetzung, um in der Zukunft freiwillige Helferinnen und Helfer zu gewinnen. 120 Menschen meldeten  ihr Angebot oder die Nachfrage beim Bürgerbüro der Stadt, so dass anschließend vertrauensvoll Kontakte zwischen künftigen Helfern und  Hilfesuchenden hergestellt werden konnte.

Ulm: Der 2001 gegründete Verein "Jung + Alt = Zukunft zusammen e.V." (JAZz) hinter dem ein Zusammenschluss überwiegend älterer Menschen steht, hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Dialog zwischen den Generationen zu fördern. Die  Arbeit des Vereins richtet sich dabei schwerpunktmäßg an Hauptschüler der achten und neunten Klasse, da die Jugendlichen sich in dieser Phase für einen Beruf entscheiden müssen und damit oft überfordert sind. Bei allen JAZz-Arbeitsbausteinen sind Seniorinnen und Senioren in  verschiedenen Rollen und mit verschiedenen Aufgaben beteiligt. Die  Jugendlichen kommen so mit erwachsenen Arbeitspartnern in Kontakt. Da sie ihr Verhalten darauf einstellen müssen, ist dies eine gute  Vorbereitung auf den Berufseinstieg. Die Jugendlichen genießen die  Wertschätzung, die sie durch die Zuwendung der Älteren erfahren. Das ist gut für das Selbstwertgefühl. Das Projekt hat inzwischen schon “€Schule”€ gemacht: (http://www.jazz-jung-alt.de/ netzwerk.html)

Mit der Gründung des "Familien- und Seniorenbüro e.V." Gengenbach wurde eine Vernetzung der kommunalen, kirchlichen, freien und privaten Träger der Familien- und Seniorenarbeit institutionalisiert. Der Dialog zwischen den verschiedenen gesellschaft- lichen Gruppen und zwischen den Generationen wird durch die neuen Kooperationen und Förderung des  ehrenamtlichen Engagements nachhaltig generationenübergreifend gefördert. Im "Familien- und Seniorenbüro" arbeiten sowohl hauptamtliche als auch ehrenamtliche Mitarbeiter. Viele von ihnen sind im Ruhestand  und engagieren sich, indem sie ihre Lebenserfahrung weitergeben.

NachbarschaftsHilfe Pforzheim e.V. Nachbarschaftshelferinnen und -helfer bringen seit 1974 Zuneigung für alte Menschen mit, von der Schülerin bis zur Rentnerin, und erfüllen  ihre Einsätze mit sozialem Engagement. Praktische Hilfe in Situationen  des täglichen Lebens leisten zur Zeit 170 Frauen und Männer in unserer  Einrichtung. Sie kommen ins Haus und helfen beim Einkaufen, Putzen,  Kochen, Bügeln, bei der Gartenarbeit, begleiten zum Arzt und zu Behörden oder Spaziergängen. Angehörigen, die zu Hause Pflegefälle betreuen, wird Entlastung durch stundenweise Übernahme der Betreuung angeboten.  Alle Mitarbeiter sind unfall- und haftpflichtversichert.

In der oberschwäbischen Kleinstadt Riedlingen im LK Biberach ergänzt die Seniorengenossenschaft seit 1991 mit großem Erfolg die Arbeit der professionellen sozialen Dienste. In der Genossenschaft gibt es zwei Arten von Mitgliedern: solche, die in der Lage sind, anderen zu helfen, und solche, die Hilfe brauchen. Nur bei Bedarf kommen auch hauptamtliche Mitarbeiter zum Einsatz. Mit dem Ziel, Unterbringungen in Pflegeeinrichtungen zu verhindern, sind umfangreiche Angebote für die  häusliche Pflege, wie beispielsweise Reparaturdienste, Fahrdienste, Essen auf Rädern, Tagespflegeangebote usw. entstanden. Alle  Dienstleistenden bekommen ein Entgelt, das sie ausgezahlt bekommen oder ansparen. Für den gesparten Betrag erhalten die Senioren bei eigener Hilfsbedürftigkeit kostenlose Leistungen durch die Seniorengenossenschaft. Die Riedlinger Genossenschaft zählt 660  Mitglieder, von denen über 100 aktive Helfer sind. http://www.martin-riedlingen.de/senioren/seniorenhomepage.html

Klub74 - Nachbarschaftszentrum Berlin-Hellersdorf e.V. Der ”Klub 74 - Nachbarschaftszentrum Hellersdorf e.V.” gründete sich im April 1992. In den vergangenen Jahren profilierte er sich zu einem  wichtigen Faktor in der Stadtteilarbeit in Hellersdorf-Süd. Die Projekte am Baltenring 74 und im Kompass-”€Haus im Stadtteil”€ sind  Begegnungsstätten für alle Generationen. Besonderes Augenmerk gilt auch  den Senioren und Seniorinnen in Hellersdorf-Süd. Sport, Kultur und  Beratungen zu allen Themen sind ständige Angebote in diesen Einrichtungen. Weitere Infos: http://www.klub74.de/ oder im Magazin ”€Spätlese”€: http://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/verwaltung/soziales/spaetlese.html

Mülheim-Ruhr - Viele Projekte engagieren sich im Ausland€, dachte sich Schülersprecher  Franz Sula. Warum nicht einmal Hilfe vor Ort anbieten? Bereits 2005 kam Sula die Idee zu Schüler helfen Senioren. ”€Wir dachten, es sei gut für das Image der Stadt Mülheim, wenn Jugendliche auf Senioren zugehen”€, erläutert der Schülersprecher. Die Grundidee: Älteren zu Hause bei alltäglichen Dingen wie Einkaufen, Rasenmähen oder den Hund ausführen  helfen. ”€Zurzeit betreuen 20 Schüer aus den 7. bis 10. Klassen rund zehn Senioren”€, sagt Sula (Stand 4/2009). Die Treffen finden meist einmal pro Woche statt. Inzwischen hat sich das Projekt vom  Betreuungsdienst zu einem umfangreichen Angebot mit Computerkursen,  Gymnastik und Spielen für Senioren entwickelt.

Bromskirchen und Hallenberg im Hochsauerlandkreis - Verein WIR FüR UNS. Es ist eine Art Generationenvertrag mit der Währung ”€Lebenszeit”€: Jeder kann jetzt seine Fähigkeiten einsetzen, um später Hilfe und menschliche Nähe zu bekommen. So lautet das Konzept des Bürgerhilfevereins aus Winterberg, Bromskirchen und Hallenberg im Hochsauerlandkreis, der ca.  150 Mitglieder umfasst. ”Der Verein gibt den Menschen neben ihrer Arbeit eine zweite Perspektive, älteren Menschen einen Platz in unserer Gesellschaft und allen ein Stück mehr Lebensqualität”€. www.wir-fuer-uns-buergerhilfe.de/

Nachbarschaftshilfe Walsrode e.V. = Ein Tauschring für Dienstleistungen. Ein Miteinander kann unendlich bereichernd sein und den Horizont erweitern. Dass man sich bei kleineren oder größeren Nöten gegenseitig hilft, wird jedoch immer seltener. In Walsrode sind es Menschen von nebenan, die einspringen, wenn sie gebraucht werden. Innerhalb des Netzwerkes haben alle Arbeiten den gleichen Wert und werden nach einem Punktesystem verrechnet. Jede  geleistete Arbeitsstunde bringt zwei Punkte auf dem persönlichen Zeitpunktekonto. Sie sind auf Ehe- und Lebenspartner oder Eltern  übertragbar, sofern diese Mitglieder des Vereins sind. Durch die  Gutschriften erwerben aktive Mitglieder Anspruch auf Gegenleistungen. Passive Mitglieder, die selber keine Dienste verrichten können, zahlen für jede genutzte Hilfe eine Verwaltungsgebühr von drei Euro pro Stunde. Ein Miteinander kann unendlich bereichernd sein und den Horizont erweitern. Dass man sich bei kleineren oder größeren Nöten gegenseitig  hilft, wird jedoch immer seltener. In Walsrode sind es Menschen von  nebenan, die einspringen, wenn sie gebraucht werden.

Kinderbetreuung Velbert - Von Krankenpflege bis Wickelstation. Mit dem Schlagwort familienfreundlich buhlen Kommunen mit Blick auf die demografische Entwicklung um werdende und junge Eltern. Im rheinischen Velbert sehen Unternehmen, Verbände, Vereine und soziale Initiativen sowie Politik und Verwaltung ihren Schwerpunkt darin, auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Eltern abgestimmte Möglichkeiten zur  Kinderbetreuung anzubieten, um ihnen die Vereinbarkeit von Familie und  Beruf zu ermöglichen.

Kölner SeniorenNetzwerke: Zwei Leitgedanken bestimmen das Konzept der Kölner SeniorenNetzwerke:

1, Vorbeugen ist besser als Nachsorgen!

Wenn Menschen in der zweiten Lebenshäfte geistig und körperlich aktiv bleiben, sozial integriert  sind und sich bürgerschaftlich engagieren, bleiben sie länger gesund und leben länger. Die Herausforderung des demografischen Wandels, so Ursula Lehr in: ”€Blätter der Wohlfahrtspflege”€ 1/2005, ist "alles zu tun, um gesund und kompetent zu altern. Prävention ist gefordert - gesundheitlich, finanziell und gesellschaftlich".

2. Menschen brauchen soziale Netze, um kompetent und zufrieden zu altern.

Ältere Menschen, die in soziale  Netzwerke eingebunden sind, fühlen sich gesünder und zufriedener. Auf ein Netzwerk zurückgreifen zu können heißt: Sich aufgehoben fühlen, aber sie bieten vor allem leicht zugängliche Hilfen an, die formale  Dienstleister nie leisten können".

Die Gründung und Entwicklung einer neuen Form der sozialen Arbeit ist als eine Antwort auf den  demografischen Wandel mit seinen neuen Herausforderungen zu verstehen. Gleichzeitig sollte mit der neuen Arbeitsform die traditionelle, zumeist betreuende Altenarbeit ergänzt und reformiert werden. Befähigung,  Beteiligung, Aktivierung älterer Menschen und die Vernetzung von  Einzelpersonen und Institutionen sind die Schlagworte des neuen Programms: "Nicht für die Älteren, sondern mit den Älteren Menschen"  (Maria Lüttringhaus) zu arbeiten, kennzeichnet die neue Form der Arbeit."www.seniorennetzwerke-koeln.de

Und jetzt stellen Sie sich vor, diese Beispiele kämen alle aus Ihrem Ort und wären miteinander vernetzt.

Wie würde sich das Leben in Ihrem Ort verändern?

Verändern Sie !  Fangen Sie an ! Jetzt !

Sie brauchen Unterstützung?

Schicken Sie eine Mail an: ihb@power-projects.de

 

[Initiative Power Projects] [Positiver Demographischer Wandel ?] [Beispiele vor Ort] [Kompetenzen Älterer] [3 Fragen an Ältere:] [Rolle der Unternehmen] [Verbände und Vereine] [Persönliches Engagement] [Nachbarschaftsverein] [Zum Nachdenken] [Impressum]